Ronny Kenga Masha  
Ich habe den Schlüssel zu Ihrem Glück! 

🏡 Wie hoch ist die Maklerprovision beim Immobilienverkauf in Duderstadt?
       Höhe, Aufteilung, Fälligkeit – und worauf es wirklich ankommt

Meine Kunden nennen mich bester Makler in Duderstadt, Göttingen und Harz oder auch empfehlenswerter Makler


Wer eine Immobilie verkauft, beschäftigt sich früher oder später mit einer entscheidenden Frage:

Wie hoch ist die Maklerprovision – und lohnt sich das überhaupt?

In Duderstadt und Umgebung gibt es inzwischen unterschiedliche Provisionsmodelle. Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf den Prozentsatz zu schauen, sondern auch darauf, welche Leistungen damit verbunden sind und wie die Immobilie vermarktet wird.
Ich zeige Ihnen, wie die Maklerprovision funktioniert – und worauf Eigentümer beim Vergleich verschiedener Angebote achten sollten.

Wie hoch ist die Maklerprovision in Duderstadt? Oder in Göttingen und im Harz?

n Duderstadt und Umgebung wird beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen häufig folgende Maklerprovision vereinbart:
✔ Verkäufer: 3,57 % inkl. MwSt.
✔ Käufer: 3,57 % inkl. MwSt.
Die Maklerprovision ist allerdings nicht gesetzlich in dieser Höhe vorgeschrieben. Sie wird im Maklervertrag vereinbart und ist grundsätzlich verhandelbar. Deshalb gibt es auch Immobilienmakler, die mit niedrigeren Provisionssätzen arbeiten.

Bei der Entscheidung sollte jedoch nicht allein der Prozentsatz betrachtet werden. Entscheidend ist, welche Leistungen der Makler übernimmt und welches Ergebnis mit der Vermarktung erzielt wird.

Wer zahlt die Maklerprovision?

Seit der gesetzlichen Neuregelung gilt bei Wohnimmobilien, also Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen:

✔ Käufer und Verkäufer teilen sich die Provision in der Regel zu gleichen Teilen
✔ Der Käufer darf nicht mehr zahlen als der Verkäufer
✔ Beauftragt der Verkäufer den Makler allein, trägt er mindestens 50 % selbst

Diese Regelung sorgt für Transparenz und eine faire Verteilung.

Aber Achtung! Der Halbteilungsgrundsatz nach §§ 656a ff BGB kann auch für Zweifamilienhäuser gelten, dabei hängt dies von der spezifischen Nutzung und den Gegebenheiten der Immobilie ab. Ein Zweifamilienhaus kann rechtlich als Einfamilienhaus eingestuft werden, wenn es nicht in zwei Wohnungen aufgeteilt ist und eher den Charakter eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung hat.

Wann wird die Maklerprovision fällig?

Die Maklerprovision wird erst bei Erfolg fällig:

✔ Abschluss eines notariellen Kaufvertrags
✔ Nachweis oder Vermittlung durch den Makler

In der Praxis erfolgt die Zahlung meist innerhalb von 7 bis 14 Tagen nach dem Notartermin.

👉 Ohne erfolgreichen Verkauf entsteht kein Provisionsanspruch.

⚖️ Was viele Eigentümer unterschätzen

Immer wieder höre ich:
„Ein anderer Anbieter ist günstiger.“

Das ist verständlich – aber zu kurz gedacht.

Denn entscheidend ist nicht die Provision allein, sondern das Ergebnis.

🔍 Niedrige Provision vs. professioneller Verkauf

1. Niedrige Provision – welche Leistungen sind enthalten?


Ein geringerer Provisionssatz kann für Eigentümer zunächst attraktiv sein. Entscheidend ist jedoch, ob sich lediglich der Preis unterscheidet oder auch der Leistungsumfang.

Deshalb sollte bei einem Provisionsvergleich konkret gefragt werden:

➜ Wie wird der Angebotspreis ermittelt?
➜ Welche Vermarktungsmaßnahmen sind enthalten?
➜ Wie intensiv werden Interessenten geprüft?
➜ Wer führt die Besichtigungen durch?
➜ Wie werden Kaufpreisverhandlungen geführt?
➜ Wie viele Objekte betreut der Makler gleichzeitig?

Ein niedrigerer Provisionssatz ist dann tatsächlich günstiger, wenn Leistung und Verkaufsergebnis vergleichbar sind. Genau das sollte ein Eigentümer vor der Beauftragung prüfen.

2. Preis schlägt Provision – entscheidend ist das Gesamtergebnis


Eine niedrigere Provision bedeutet nicht automatisch, dass der Immobilienverkauf für den Eigentümer wirtschaftlich günstiger ist.

Entscheidend ist, was nach Abschluss des Verkaufs tatsächlich erreicht wurde.

Bereits Unterschiede bei der Immobilienbewertung, der Preisstrategie, der Präsentation, der Auswahl geeigneter Kaufinteressenten und der Verhandlungsführung können sich auf den erzielten Kaufpreis auswirken.

Deshalb sollte nicht allein gefragt werden:

„Welcher Makler verlangt die niedrigste Provision?“

Sondern auch:

„Welcher Makler kann nachvollziehbar erklären, wie er meine Immobilie bewertet, vermarktet und den bestmöglichen Verkauf vorbereitet?“


3. Marktüblichkeit ist ein Signal

Die marktübliche Provision hat sich nicht zufällig etabliert:

➜ sie spiegelt notwendigen Arbeitsaufwand
➜ sie ermöglicht vollständige Vermarktung
➜ sie deckt Risiko und Vorleistung

Die übliche Provision bildet den Rahmen für:

✔ hochwertige Präsentation
✔ gezielte Käuferansprache
✔ rechtssichere Abwicklung
✔ Verhandlungsführung auf Augenhöhe

👉 Wenn jemand deutlich darunter liegt, stellt sich immer die Frage:
Wo wird eingespart?

Wird hier angesetzt, wird oft nicht an Kosten gespart – sondern am Ergebnis.

Bei niedrigeren Provisionen arbeiten viele Anbieter stärker nach dem Prinzip:

👉 Menge statt Qualität

➜ mehr Objekte gleichzeitig
➜ weniger individuelle Betreuung
➜ schneller Abschluss statt optimaler Preis

5. Psychologischer Effekt im Markt

Das wird oft unterschätzt:

👉 Niedrige Provision kann ein Signal senden wie:

➜ „Standardobjekt“
➜ „Schnell- oder Notverkauf“
➜ „weniger exklusiv“

Das beeinflusst indirekt auch die Käuferwahrnehmung und Preisbereitschaft.

📍 Saubere Einordnung

Natürlich gibt es Anbieter mit niedrigeren Sätzen.

Entscheidend ist jedoch:

👉 Welche Leistung erhalten Sie dafür – und welches Ergebnis wird erzielt?

💬 Persönliche Einschätzung 

Als Maklerin und Sachverständige erlebe ich es regelmäßig:

Die richtige Strategie macht häufig den Unterschied von mehreren zehntausend Euro aus.
Und genau darum sollte es gehen – nicht um einzelne Prozentpunkte.

✔ Persönlich. ✔ Juristisch fundiert. ✔ Seit 2008 in der Region tätig.



📞 Oder direkt: 0172 5621628


 
 
 
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