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Testament und Immobilie – was bedeutet das im Erbfall?

Ein Testament regelt, wer nach dem Tod einer Person deren Vermögen erhält. Für Immobilien ist es von besonderer Bedeutung, da es festlegt, wer Eigentümer wird oder wie mehrere Erben beteiligt werden.

Testament oder gesetzliche Erbfolge?

Ohne Testament gilt automatisch die gesetzliche Erbfolge. Diese berücksichtigt Verwandtschaftsgrade und Ehepartner.
Ein Testament kann davon abweichen und individuell festlegen:

➜ Wer eine Immobilie erhält

➜ Ob mehrere Personen beteiligt werden

➜ Ob Vermächtnisse bestehen

Ein Testament regelt, wer Erbe wird und damit in alle Rechte und Pflichten des Nachlasses eintritt, während ein Vermächtnis lediglich einen einzelnen Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand oder Geldbetrag begründet, ohne dass der Begünstigte Erbe wird.

Auswirkungen eines Testaments auf eine Immobilie

Ein Testament kann:

➜ Eine Erbengemeinschaft vermeiden

➜ Klare Eigentumsverhältnisse schaffen

➜ Streit unter Erben reduzieren

Wann ist trotz Testament eine Bewertung wichtig?

Selbst wenn klar geregelt ist, wer Eigentümer wird, bleibt die Frage:

Welchen realistischen Marktwert hat die Immobilie?

Eine Bewertung ist insbesondere sinnvoll:

➜ Bei Ausgleichszahlungen

➜ Bei Pflichtteilsansprüchen

➜ Bei geplanten Verkäufen

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